Zum Glück waren noch Winterreifen montiert. Trotzdem wurden die Strassenverhältnisse kurz vor dem Autoverlad durch Furka und Oberalp ziemlich anspruchsvoll. Irgendwie passte am Ende alles zusammen und die Reise ging sicher weiter bis nach Täsch. Von dort ging es für das letzte Stück nach Zermatt mit dem Zug, denn das Dorf ist weitgehend autofrei.

Bahnhofshalle Täsch
Bahnhofshalle Täsch

Am Bahnhof wartete Airbnb Gastgeberin Mary bereits und fuhr mich freundlicherweise zur Unterkunft. Der Blick aufs Matterhorn von dort machte die schneereiche Ankunft noch spezieller.

Das Matterhorn aus verschiedenen Blickwinkeln

Ein Nahblick auf das Matterhorn, das in den Abendhimmel ragt
Ein Nahblick auf das Matterhorn, das in den Abendhimmel ragt
Ein zeitloser Blick auf das Matterhorn, eingehüllt in Schnee und Wolken
Ein zeitloser Blick auf das Matterhorn, eingehüllt in Schnee und Wolken
Ein Blick vom Chalet, mit dem Matterhorn zwischen den Wolken
Ein Blick vom Chalet, mit dem Matterhorn zwischen den Wolken
Ein Abendblick auf das Matterhorn, eingerahmt von der Silhouette des Dorfes
Ein Abendblick auf das Matterhorn, eingerahmt von der Silhouette des Dorfes

Wegen des starken Schneefalls mussten die Wanderpläne warten. Doch manchmal läuft Reisen anders und sogar besser als erwartet. Statt auf die Trails zu gehen, war es Zeit, mit der Gornergratbahn hinauf in die Berge zu fahren.

Das Ticket war nicht gerade günstig und kostete 2018 zwischen CHF 76 und CHF 114. Doch sobald der Zug höher steigt und sich die Bergwelt öffnet, fühlt es sich bereits lohnend an. Oben ist das Panorama schlicht unvergesslich, mit Blick auf mehrere der ikonischen 4000er der Schweiz.

Die Gornergratbahn, im Hintergrund das Matterhorn
Die Gornergratbahn, im Hintergrund das Matterhorn